Durchgeführte Projekte:

 

Prozess- und Kostenoptimierung

Einführen von kennzahlengesteuerter Führungsinstrumente zur Motivation von Mitarbeitern, einhergehend mit dem erneuern und dem erweiterten Aufbau eines Qualitätsmanagementsystems

Aufgabe:

Im Zuge der Erneuerung eines Qualitätsmanagementsystems sollte die Akzeptanz desselben bei den Mitarbeitern wesentlich erhöht werden. Gleichzeitig war der Anspruch, das Managementsystem als Arbeitsinstrument zu nutzen.

 

Ergebnis:

Es wurden mit den Beteiligten u.a. Kennzahlen für die einzelnen Abteilung entwickelt, die dann monatlich in einer Besprechung der Verantwortlichen mit der Geschäftsleitung besprochen wurden. Neben der Notwendigkeit des Vorhandenseins eines solchen Systems hat sich damit ein deutliches Verbesserungspotenzial, auch zwischen den Abteilungen, ergeben. Messbare Ergebnisse wie auch Motivation wurden deutlich verbessert bzw. erhöht.

 

 

Unternehmensweite Implementierung einer neuen ERP- Software

Aufgabe:

In einem Unternehmen war die Anforderung, das bestehende ERP- System, welches den Anforderungen nicht mehr gewachsen war, gegen eine neue zukunftsträchtige Lösung auszutauschen.

 

Ergebnis:

Dafür wurden im Unternehmen sämtliche Prozesse aufgenommen und dokumentiert. Anhand dessen wurde der Bedarf des Unternehmens spezifiziert. Mit den möglichen Lieferanten wurden entsprechende Gespräche bis zur Vergabe geführt. In dem Zusammenhang wurden Meilensteine definiert und die Umsetzung geplant. Wesentlicher Bestandteil war die Implementierung der IT- Strategie in die Unternehmensstrategie.

 

 

Überprüfung der Aufbau und Ablauforganisation

Aufgabe:

Ziel war es die Abläufe zu verschlanken und Verantwortlichkeiten eindeutig festzulegen, um somit:

- die Motivation der Mitarbeiter zu steigern,

- eine höhere Kundenzufriedenheit zu generieren und

- Kosten zu sparen.

Es wurden hierzu verschiedene Beratungstechniken angewendet, um gemeinsam Verbesserungsvorschläge herbeizuführen. Maßnahmenpläne  und Controlling Instrumente wurden aufgebaut und umgesetzt.

 

Ergebnis:

Die Kundenzufriedenheit stieg nachweislich. Die Ertragskraft konnte nachhaltig deutlich gesteigert werden.

 

 

Überprüfung der Vor- und Nachkalkulation

Aufgabe:

In einem großen Maschinenbauunternehmen wurden Verluste erzielt, obwohl die Projekt-Nachkalkulationen leicht negative, positive oder ausgeglichene Ergebnisse abbildeten. Durch die Betrachtung und Analyse der einzelnen Bestandteile der Vor- und Nachkalkulation wurde erkennbar, dass  Abweichungen in den zugrunde gelegten Parametern vorhanden waren, so dass eine Gegenüberstellung der Vor- und Nachkalkulation nicht ohne nähere Analyse sinnvoll gewesen ist bzw. hieraus falsche Schlüsse getroffen wurden.

 

Ergebnis:

Abweichende Parameter in der Vor- und Nachkalkulation wurden ermittelt. Die Vor- und Nachkalkulation wurde so aufgebaut, dass eine anschließende Betrachtung aufschlussreich gewesen ist.

 

 

Einführung eines Betriebsabrechnungsbogens

Aufgabe:

Für die Aussage der wirtschaftlichen Lage eines Unternehmens sowie für die Bewertung der halbfertigen Arbeiten wurden in einem Unternehmen die Kalkulationsdaten benötigt. Eine Auflage des Wirtschaftsprüfers bei der Erstellung des Jahresabschlusses war, diese in ihrem EDV System zu implementieren, um weitere Auswertungen jährlich und unterjährig durchführen zu können. Auf Basis der vorhandenen Organisationsstruktur, Abläufe und des EDV Systems wurde ein Betriebsabrechnungsbogen im EDV System eingeführt.

 

Ergebnis:

Die Einführung des Betriebsabrechnungsbogens führte dazu, dass eine eindeutige Aussage über die Wirtschaftlichkeit des Unternehmens getroffen werden konnten. Es wurde für den Unternehmer ersichtlich, in welchen Bereichen Veränderungen vorgenommen werden mussten um noch wirtschaftlicher zu arbeiten.  Das Instrument des Betriebsabrechnungsbogens unterstützt den Unternehmer auch bei weiteren zukünftigen Entscheidungen.

 

 

Aufbau eines monatlichen Reporting

Aufgabe:

Zur Steuerung des Unternehmens wurde ein monatliches Reporting Tool benötigt, welches mit der vorhandenen EDV-Software aufgebaut werden sollte. Ziel war es u.a. dieses so aufzubauen, dass das Unternehmen diese Auswertungen in der Zukunft alleine durchführen konnte.

 

Ergebnis:

Ein wiederholender, auf das Unternehmen ausgerichteter, Reporting-Bericht wurde aufgebaut. Die einzelnen Schritte wurden für die Mitarbeiter dokumentiert, so dass diese in die Lage versetzt wurden, die Auswertungen selbständig durchzuführen. Durch die Abgabe des vierteljährlichen Reports an die Kreditinstitute, konnte ebenfalls die Ratingnote positiv beeinflusst werden. Engpässe wurden frühzeitiger erkannt und Maßnahmen konnten ergriffen werden.

 

 

 

Marketing und Vertriebsberatung

Vertriebliche Neuausrichtung

Aufgabe:

Der Wettbewerb eines Unternehmens bot neben dem Kernsortiment ergänzende Produkte an, die dieses Unternehmen nicht im Angebot hatte. Die Aufgabe war, am Markt kompetenter auftreten zu können und das Sortiment so zu erweitern, dass der Wettbewerb am Markt austauschbarer wurde.

 

Ergebnis:

Nachdem das Produkt in das Sortiment aufgenommen wurde, musste nach kurzer Zeit eine „make- or- buy“ Entscheidung gefällt werden. Vor dem Hintergrund der bisher am Markt akquirierten Mengen wurde eine eigene Produktionslinie installiert. Mit dieser strategischen Sortimentsentscheidung gelang es, das Unternehmen fester am Markt zu etablieren. Innerhalb von 2 Jahren konnte mit den neuen Produkten ein Marktanteil von 13% am nationalen Gesamtmarkt erarbeitet werden.

 

 

 

Strategieberatung

Neuausrichtung eines Unternehmens

Aufgabe:

Der BAB eines Unternehmens spiegelte die wirtschaftlichen Ergebnisse zweier unterschiedlicher Produktlinien wider. Die Frage war,  ob eine Strategieanpassung notwendig ist oder nicht.

 

Ergebnis:

Mittels einer Kunden-, Wettbewerbsstrukturanalyse und Marktbetrachtung war es sinnvoll, den  Markt nicht weiter zu berücksichtigen. . Das vorhandene Know-how, die Marktentwicklung sowie die finanziellen Ressourcen hätten nicht ausgereicht, um den einen Produktbereich soweit zu entwickeln, dass dieser  wirtschaftlich arbeitet. Vorhandene Ressourcen wurden zum Teil verkauft bzw. in dem anderen Produktbereich eingesetzt. Verbunden waren damit weitere Marketingmaßnahmen, die den Ausbau des zweiten Produktbereiches untermauerten.

 

 

 

Organisationsberatung

Einführung eines neuen Geschäftsfeldes

Aufgabe:

In einem Unternehmen sollte ein neues Geschäftsfeld aufgebaut werden. Dafür  wurden die einzelnen Produkte, Maschinen und Abläufe analysiert, strukturiert und die Produktkalkulation aufgebaut. Die gestellten Anforderungen des neuen Geschäftsfeldes machten es erforderlich, ein neues ERP System zu identifizieren und einzuführen. Anschließend wurde eine Profitcenterrechnung in der Finanzbuchhaltung eingeführt.

 

Ergebnis:

- Produktkalkulation wurde aufgebaut, damit ist für jeden Auftrag der Deckungsbeitrag erkennbar.

- Einführung einer Profitcenterrechnung, aus der erkennbar ist, wie die wirtschaftliche Entwicklung des Geschäftsbereiches ist,

- Eingliederung des neuen Geschäftsbereiches in die Organisationsstruktur

- Einführung eines neuen ERP Systems

 

 

 

Produktionsprozessoptimierung

Erarbeiten einer technisch effizienzoptimierten Rohstoffeinbringung zur Verbesserung der Produktivität und Rentabilität

 

Aufgabe:

Bei der Errichtung eines Werkes lagen konzeptionelle Fehler im Design der Anlage vor. Diese beruhten insbesondere in der Rohstoffförderung und –versorgung.

 

Ergebnis:

Um die damit einhergehenden negativen Auswirkungen zu eliminieren wurde ein Konzept erarbeitet, um eine reibungslose und planmäßige Einbringung des Rohstoffes zu gewährleisten. Damit verbunden war gleichzeitig, dass die mit der bisherigen Mimik verbundenen Minderleistungen und verschlechterten Produkteigenschaften behoben werden konnten, so dass die Leistungen des Werkes massiv erhöht werden konnten.

 

 

 

Supply Chain Management

Prozessneugestaltung eines „Supply Chain Management“ Systems

zur deutlichen Verbesserung der Kunden- und Lieferantenzufriedenheit sowie der relevanten Kennzahlen

Aufgabe:

Die Aufgabenstellung bestand darin, in einem Unternehmen mit definiertem Platzangebot (Lager, Verladerampen, Verladezonen, usw.) ein System zu implementieren, mit dem der gesamte Prozess der Lieferkette optimiert werden sollte. Dies beinhaltete u.a. eine just-in-time Belieferung mit Verpackungsmaterialien, die punktgenaue Bereitstellung der Fertigprodukte, eine Lagerverwaltung sowie die Steuerung der Versandlogistik.

 

Ergebnis:

Ergebnis war ein um mehr als 25% höherer Warendurchsatz am bestehenden Lager mit dem bestehenden Personal. Darüber hinaus wurden die Wartezeiten in der An- und Ablieferungslogistik auf ein Mindestmaß reduziert.

 

 

 

Finanzierungsberatung

Sicherstellung der Unternehmensnachfolge

Aufgabe:

Im Rahmen einer Nachfolge sollten Finanzierungskonzepte zur  Kaufpreiszahlung für die Übernahme des Unternehmens erarbeitet werden.

 

Ergebnis:

Zusammen mit einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft wurde ein steuerliches Konzept für die Unternehmensnachfolge erarbeitet. Die Erkenntnisse flossen in das  Finanzierungskonzept ein. Auf Basis dessen wurde gemeinsam mit der Hausbank eine Finanzierungsanfrage erarbeitet, welche die Grundlage für die Zusage der KfW Fördermittel war. Das Projekt wurde erfolgreich abgeschlossen, die Übernahme durch den Nachfolger konnte in einem finanziell machbaren und steuerlich sinnvollen Rahmen gestaltet werden.

 

KfW Mittelfinanzierung in Verbindung mit einer NBB Bürgschaft

Aufgabe:

Finanzierung der Unternehmensanteile eines ausscheidenden Gesellschafters durch einen vorhandenen Mitgesellschafter.

 

Ergebnis:

Für die niedersächsische Bürgschaftsbank (NBB) wurden Anträge sowie Konzepte erarbeitet, die als Basis für eine Finanzierungszusage und Zusage einer Bürgschaft durch die NBB diente. Alle Anforderungen wurden erfüllt, so dass die Finanzierung erfolgreich umgesetzt und die Bürgschaft gewährt wurde. Die Geschäftsanteile des ausscheidenden Gesellschafters konnten vom verbliebenen Gesellschafter somit im finanziell geordneten Rahmen übernommen werden.

 

 

 

Restrukturierung und Sanierung

Sanierung eines mittelständigen Unternehmens

Aufgabe:

Die wirtschaftliche Lage eines Unternehmens war existenzgefährdend. Ziel war es, die Ursachen zu ermitteln und Auswege aus dieser Situation zu erarbeiten. Es wurden die einzelnen Geschäftsbereiche hinsichtlich Markt, Wettbewerb, Kunden, Lieferanten und Wirtschaftlichkeit analysiert sowie Mitarbeitergespräche geführt. Ebenso wurde eine G+V und Bilanzanalyse und Liquiditätsbetrachtung vorgenommen. Mit den „A“ Lieferanten wurden Gespräche hinsichtlich Stundung der Verbindlichkeiten geführt. Es fand eine Neuausrichtung der Strategie statt, woraufhin bestehende Lieferverträge zu Kunden gekündigt wurden, da die vereinbarten Preise existenzgefährdend waren. Es erfolgte eine Anpassung der Organisationsstruktur.

 

Ergebnis:

Ohne Ausweitung weiterer Bankkredite konnte sich das Unternehmen konsolidieren und sich wirtschaftlich neu ausrichten.

In anderen Sanierungsfällen wurden mit allen Gläubigern Ratenvereinbarungen oder Stundungen vereinbart, so dass die Unternehmen Zeit hatten, sich wirtschaftlich zu konsolidieren.